Australsk undersøgelse
Clinical Oncology: 2,2 % Succesrate!
Clinical Oncology: The Contribution of Cytotoxic Chemotherapy to 5-year Survival in Adult Malignancies 03.06.2004
Succesraten for kemoterapi ligger efter 20 års forskning i gennemsnit på 2,2 procent!
I tidsskriftet Clinical Oncology blev der for nylig offentliggjort en artikel af tre australske professorer med titlen: The Contribution of Cytotoxic Chemotherapy to 5-year Survival in Adult Malignancies.
Her undersøges data fra kliniske studier i forbindelse med kemoterapi fra de seneste 20 år i Australien og USA. Resultatet er, mildt sagt, chokerende.
Selvom kun 2,3 % af alle patienter i Australien og endda kun 2,1 % i USA har gavn af kemoterapi, hvad angår femårs overlevelse, anbefales kræftpatienter alligevel stadig at gennemgå netop disse behandlinger.
Endnu ikke oversat til dansk...
Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand mehr behaupten, das wären ja nur die Daten von ein paar Patienten und daher nicht relevant.
Die Autoren fragen zurecht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum Überleben von Patienten in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann.
Richtig hart wird es vor allem, wenn man einzelne Krebsarten heraus nimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre anschaut. So wurden in den USA seit 1985 bei folgenden Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht:
- Pankreaskrebs
- Weichteil Sarkom
- Melanom
- Eierstockkrebs
- Prostata
- Nierenkrebs
- Blasenkrebs
- Gehirntumore
- Multiples Myelom
Bei Prostatakrebs wurden z.B. allein in den USA über 23.000 Patienten analysiert. Aber auch bei den „Erfolgsraten" kann man nur schmunzeln: Bei Brustkrebs waren es 1,4%, bei Darmkrebs 1,0% und bei Magenkrebs 0,7%. Und das nach über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- UND Spendengeldern an die großen Krebsorganisationen.
Jeder logisch denkende Mensch wäre nun zu einem Umdenken gezwungen. Doch welche Reaktion dürfen wir jetzt erwarten? Sicherlich genau das Gegenteil. Es wird zukünftig noch mehr „Anstrengungen" geben, um zu beweisen, dass man in den letzten Jahrzehnten das Richtige getan hat, denn der Gesichtsverlust wäre ja sonst vernichtend groß. [Ende des Zitats]
Nachfolgend die genauen Zahlen der betroffenen Menschen in Australien und den USA, die sich in der Hoffnung auf eine Verbesserung ihres Gesundheitszustandes einer Chemotherapie mit all ihren schrecklichen Auswirkungen unterzogen haben – und enttäuscht wurden. Auffallend sind die ähnlichen Ergebnisse!


